Wie man richtig Sozialhilfe abkassiert

Geschrieben am Januar 8, 2014     von     Quantcast

Seit 01.01.2014 kommen laut Medienberichten und Politikern „bulgarische und rumänische Flüchtlinge“ und diese sind sehr gut ausgebildete Ärzte, Ingenieure und Lehrer, welche in Deutschland dringend benötigt werden. Hier nun ein Bericht über eine “rumänische Lehrerin” aus Großbritannien.

Wie lebt eine rumänische Einwanderin in Großbritannien? Sehr gut und dies löste große Empörung hervor, denn die Einwanderin Firuta Vasile (29) verkauft Broschüren, in denen sie schildert, wie sie es schaffte in England 28.000 Pfund Sozialhilfe zu kassieren und gibt dazu Tipps, wie es ihre Landsleute nachahmen können.

So stellte sich heraus, dass ihre Freunde und Nachbarn bereits „dank ihrer Erfahrungen“ aus Rumänien nach England kamen, um die Wohltaten des dortigen Sozialsystems zu genießen. Ihre beste Freundin Nadja Porojan (29) sprach von ihrem Wunsch nach England zu gehen, um dort in ihre Fußstapfen zu treten. Als sie im August 2012 mit ihrem dritten Kind schwanger war, folgte sie dem Rat von Firuta Vasile, ihr Kind in einen englischen Krankenhaus zu gebären.

Stolz hält sie die Geburtsurkunde ihrer Tochter in den Händen und sagt: „Firuta sagte mir, es ist besser in England das Kind zur Welt zu bringen als in Rumänien, denn mit der Geburtsurkunde sei das Recht auf englische Leistungsansprüche höher, als wäre das Kind in Rumänien geboren wurden.“

„Schon bei meinem ersten Aufenthalt in England beantragte ich Sozialleistungen, doch die Billigung kann ein Jahr dauern. Firuta sendet mir manchmal Geld, das spare ich, damit ich bald mein neues Leben in England beginnen kann.“ Frau Porojan lebt mit ihrem Ehemann Marian (30) und ihren drei Kindern in einer ländlichen Gemeinschaft der ROMA, in den Außenbezirken von Fetesti, einer Stadt im Südosten des Landes. Sie erhält £8 im Monat durch die Kinderhilfe in Rumänien. Ihr Mann verdient noch etwas dazu, mit dem Diebstahl und Verkauf von Altmetall.

Nach der Geburt ihrer Tochter in Manchester, ging Frau Porojan mit ihrer Tochter auf dem Arm betteln, um ihre englischen Sozialleistungen aufzubessern. Doch als ihre Mutter schwer erkrankte, kehrte sie nach Rumänien zurück. Doch will sie bald mit der ganzen Familie nach Oldham zurückkehren. Frau Porojan sagte: “Ich will zurück in das Vereinigte Königreich, denn es gibt dort viele Vorteile für meine Kinder. Das britische Sozialsystem hilft allen Menschen, was soll mich hier noch halten?“

“Sehen Sie, wie ich wohne. Ich habe einige Kartoffeln auf dem Regal, das ist das Essen für meine Kinder, und nur ein wenig Holz zum Heizen. Dies ist nicht der richtige Ort zum Leben. Auch meine Nachbarn würden gerne mit nach England gehen, denn dort sind wir reich. Und meine kleine Tochter ist britische Staatsbürgerin, dies sichert uns die staatliche Unterstützung. Ich freue mich darauf, alle in Oldham wiederzusehen.”

Firuta Vasile sorgte 2012 für Furore, als die Richter zu ihrer jährlichen Sozialhilfe von 25.500 Pfund, ihr noch zusätzlich 2600 Pfund Wohngeld zusprachen. Sie sagt, dass dieses Wohngeld ihr helfe das 130.000 € teure Wohnhaus zu finanzieren, während sie weiterhin 100 Pfund pro Woche durch den Verkauf ihrer Ratgeberbroschüre an ihre Landsleute dazu verdient.

In England befürchtet man, dass die Anzahl der Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien weiter stark ansteigt. Man spricht bereits von einer Armutsinvasion nach Westeuropa. Daniel Teau, der Präsident des Verbandes der Rumänischen Verbände in Europa sagt: “Nach unseren Schätzungen, basierend auf der Zahl der Rumänen, die das Land in den Jahren von 2007 bis 2012 verlassen haben, werden sich diese Zahlen um ein Vielfaches erhöhen. So erwarten wir ab Januar 2014 einen Ansturm von mindestens 30.000 bis 50.000 Rumänen pro Monat, die sich in den englischen Bezirken um Sozialhilfe bewerben werden. Ich fordere die rumänischen Behörden auf, diesen Exodus nach Westeuropa, mit allen erforderlichen Maßnahmen zu verhindern. Wir fordern die rumänische Regierung auf zu verhindern, dass die verbrecherischen Roma- Banden in westeuropäische Länder einfallen und auch diejenigen Menschen, die arm sind und nur deswegen dorthin reisen wollen. Es wäre ein menschlicher Ausverkauf der osteuropäischen Länder .”

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