Einige Medien haben Angst um ihre Abonnenten und berichten ausnahmsweise neutral: “Bildungsplan”-Widerstand erreicht Titelseiten!

Der Widerstand gegen die Zerstörung der Kindheit durch Pornographie und Abarten wächst…..Grüne sind verärgert, keiner will Phallusogie und Mösologie….

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Der Widerstand gegen die grün-roten Bildungspläne nimmt Dimensionen an, mit denen keiner wirklich gerechnet hatte. Seit einer Woche jagt ein Tages-Rekord den nächsten. Insgesamt haben bis heute bereits über 62.000 Menschen ihr Veto eingelegt. Durch die immer mehr in den Vordergrund tretende Medienberichterstattung erfahren jetzt auch weniger politisch interessierte Bürger von den Vorhaben der baden-württembergischen Landesregierung unter dem grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.

So titelten heute die Stuttgarter Nachrichten im Herzen des grün-roten Machtzentrums “Grün-Rot setzt Homosexualität auf den Stundenplan”. Auf Seite 1 wird aufgeführt, dass

Grün-Rot im Koalitionsvertrag 2011 vereinbart hat, die Schulen anzuhalten, dass in den Bildungsstandards sowie in der Lehrerbildung die Vermittlung unterschiedlicher sexueller Identitäten verankert wird.

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Die CDU-Bildungsexpertin Sabine Kurtz äußert sich zu dem Thema politisch korrekt und sagt: “Ich könnte mir ein Leitprinzip Toleranz vorstellen, bei dem es nicht nur um Homosexualität geht, sondern beispielsweise auch um Behinderung oder Geschlecht.” Frau Kurtz greift hier nicht nur zu “kurz”, sie täuscht Opposition vor, wo keine ist. Um sich nicht für die Petition aussprechen zu müssen, aber dennoch den Eindruck einer “Kontraposition” zu Grün-Rot zu erwecken, fordert die “Bildungsexpertin” einfach noch etwas mehr und hofft so, unter der konservativen Wählerschicht zu punkten. Ob das aufgeht, darf bezweifelt werden. Außerdem ist Frau Kurtz das Thema “zu prominent” platziert. Angesichts der großen Bürgerbeteiligung an der Petition zeigt dies, wie weit weg vom Bürgerwillen sich große Teile der CDU mittlerweile befinden. Frau Kurtz ist da nur ein Beispiel von vielen.

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Der Initiator der Petition und Realschullehrer, Gabriel Stängle, spricht hingegen Klartext zu den “Bildungsplänen”: “Akzeptanz bedeutet, dass ich etwas gutheiße”. “Da ist die Stufe überschritten von Freiheit zur Unfreiheit.” “Warum muss man eine Gruppe so hervorheben?” Die Lehrergewerkschaft GEW reagiert wie nicht anders zu erwarten: “Schule ist kein Ort von Fundamentalisten”, so die Landesvorsitzende Doro Moritz. “Wir sind Empört über die Petition.”

Auf Politically Incorrect angesprochen meint Stängle: “Ich kann niemandem verbieten, meine Meinung zu teilen.” Unterdessen ist beim Regierungspräsidium Karlsruhe eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Stängle eingegangen. Wer diese eingereicht hat, will das Ministerium nicht mitteilen. “Ich habe von meinen Grundrechten Gebrauch gemacht und meine Meinung geäußert”, betont der Lehrer, der seinen Kampf gegen den Bildungsplan fortsetzen möchte. “Wenn die Zeichnungsfrist abgelaufen ist, werde ich die Petition dem Petitionsausschuss des Landtags überreichen.”

Die Inhalte des “Bildungsplans 2015″ sollen von der ersten Klasse bis zum Abitur fächerübergreifend thematisiert werden – in Zukunft auch die “Akzeptanz sexueller Vielfalt”. Der Bildungsplan greift auch bei staatlich anerkannten privaten und christlich organisierten Schulen.

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Hier besteht die Möglichkeit die Petition gegen den “Bildungsplan 2015″ aus allen Teilen Deutschlands zu unterstützen:

+++ Hier gehts zur Petition! +++

 

Geschrieben von deutschelobby  –  09/01/2014

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