Was wird aber aus EUROPA, wenn die TÜRKEI im CHAOS versinkt…??

FREUNDE,

ich kenne das Umfeld in der ersten Reihe der türkischen Administration sehr genau und “ETILER” bestens…

Sohn des türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan trifft sich mit Al-Qaida-Finanzier

Walter Russell Mead

Die politische Krise in der Türkei spitzte sich in dieser Woche weiter zu, als Fotos

„“((REPORT TURK@reportturk

Bilal Erdoğan ve Yasin El Kadı [Swiss Otel] pic.twitter.com/07Ak5aj37s 

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5:47 AM – 31 Dec 13

Bilal Erdoğan ve Yasin El Kadı [Swiss Otel] pic.twitter.com/07Ak5aj37s

  1. @reportturk: Bilal Erdoğan ve Yasin El Kadı [Swiss Otel] pic.twitter.com/R5yvhShT3Y

  2. @reportturk: Bilal Erdoğan ve Yasin El Kadı [Swiss Otel] pic.twitter.com/OySeHHZAdC” yıl bitti ama ))“

  3. Swiss Mwiss Bilal oğlan @reportturk: Bilal Erdoğan ve Yasin El Kadı [Swiss Otel] pic.twitter.com/pChGCSEjlw

an die Presse gelangten, die den Sohn des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan, den 32-jährigen Necmettin Bilal Erdoğan, bei einem Treffen mit dem saudi-arabischen Geschäftsmann Jasin al-Qadi in einem Hotel in Istanbul zeigen. Al-Qadi wird von den USA beschuldigt, zu den Geldgebern für al-Qaida zu gehören.

Medienberichten zufolge traf al-Qadi, der sich häufig in der Türkei aufhält und von Personenschützern des Ministerpräsidenten begleitet wurde, mit Bilal Erdoğan, um über ein reizvolles Anwesen im Wert von einer Milliarde Dollar im Istanbuler Nobelviertel Etiler zu diskutieren. Das Anwesen, das sich in öffentlichem Besitz befindet, sollte ohne öffentliche

Ausschreibung für die Hälfte seines Wertes an Investoren verkauft werden. Sollte sich dieser Vorwurf erhärten, wäre Recep Erdoğan in ernsthaften Schwierigkeiten.

Die Beziehungen al-Qadis zur Türkei und insbesondere zur Familie Erdoğan reichen schon einige Jahre zurück. Bereits 2004 enthüllte das Wall Street Journal Finanztransaktionen in einem Umfang von mehr als einer Million Dollar zwischen al-Qadi und dem türkischen Frontunternehmen Maram, über das Zahlungen an Terroristen im Jemen abgewickelt wurden. Geschäftsfreunde al-Qadis, darunter auch Maram-Manager, sind bekannte Geldgeber al-Qaidas, zu deren Gründern sie auch zählen. Al-Qadi hat diese Vorwürfe wiederholt vehement zurückgewiesen und viel Geld ausgegeben, um sich von diesen Anschuldigungen zu befreien. Zumindest aber sind seine Geschäfte in der Türkei anrüchig, und nach Äußerungen türkischer Abgeordneter der Opposition ist seine Anwesenheit in der Türkei auch illegal.

Für Ministerpräsident Erdoğan und seine Familie sind Treffen mit al-Qadi allerdings nichts Außergewöhnliches. Erdoğan selbst erklärte gegenüber türkischen Medien, al-Qadi sei ein Freund der Familie, wie İlhan Tanir, ein türkischer Journalist für die Zeitung Vatan, auf Twitter schrieb. Die Staatsanwaltschaft in Istanbul ermittelte gegen al-Qadi im Zusammenhang mit dem Anwesen in Etiler, das nach Behördenangaben bisher nicht verkauft wurde. In der englischsprachigen arabischen Zeitung The National heißt es dazu: »Al-Qadis Name befand sich auf einer Liste von Personen, die in einer zweiten Verhaftungswelle im Zusammenhang mit den Korruptionsermittlungen festgenommen werden sollten. Berichten zufolge wurden die Verhaftungen allerdings nicht vollzogen, weil der verantwortliche Staatsanwalt Muammar Akkas zwischenzeitlich von den Ermittlungen entbunden wurde. Auch Bilal wurde zusammen mit anderen ›Verdächtigen‹ befragt, hieß es unter Berufung auf Justizkreise.«

(…) Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/walter-russell-mead/sohn-des-tuerkischen-ministerpraesidenten-erdo-an-trifft-sich-mit-al-qaida-finanzier.html

Was wird uns hier versucht unterzuschieben, dass ERGOGAN ein IDIOT sein soll…? Dem ist absolut nicht so, er hat sich nur gegen OBONGO gestellt und das war sein ” FEHLER”…die Türkei ist somit zum Spielball eines Systems geworden, von dem es zeitweise gespeist wurde…! Da sich aber die Situation durch den nicht so geplanten Ausgang der SYRIENINTERVENTION anders kam und PUTIN mit LAWROW eine exzellente DIPLOMATIE vorführte, ist für eine starke TÜRKEI mit eigener Wirtschaftskraft kein Platz,nur eine abhängige, auf KONSUM geprägte TÜRKEI als ABSATZMARK und STÖRENFRIED war gewollt…! http://techseite.wordpress.com/ Das alles sagte ich direkt und ungeschminkt, ALLES trat so genau ein, wie ich es vorausgesagt habe….! Der SEKTEN-GURU von NSA GNADEN  ist der GEGENPART zu ERDOGAN, selbst schon gestraft durch 2 x ” initiierten ” KREBS…!!

Und bist DU nicht willig, so holt dich der KREBS, ebenso, wie viele GENERÄLE, die ein patriotisches Verhalten an den Tag gelegt hatten…bis zu dem jetzigen ZEITPUNKT, als  ERDOGAN einsah, dass er KANONENFUTTER sein soll und sein VOLK in einen ” BÜRGERKRIEG”, der heute ja ” BLUMENREVOLUTION” genannt wird,getrieben werde.. Kapitalabzug und Stornierung von Investitionsvorhaben sprechen Bände ..! Der hervorgerufene Verfall der türkischen LIRA ist ABSICHT  !!

Was wird aber aus EUROPA, wenn die TÜRKEI im CHAOS versinkt…??

Wieviel Millionen Türken leben hier…? Wie und was wird geschehen, wenn sie sehen, dass ihnen das Volk zerstört wird ?? Wenn die SOZIALSYSTEME hier zusammenbrechen( mit Absicht  !!), wie werden diese Menschen handeln ?

Ein ganz heisses EISEN, die den ZION-JUDEN absolut in ihr Konzept der  ” Ordnung aus dem Chaos ” passen würden, denn ein geeintes Deutschland mit einer souveränen Führung, das wäre das ALLERLETZTE  !!

Betrachten wir die kommenden Wochen/Monate  sehr genau und kritisch, wir könnten in einen STRUDEL geführt werden,  aus dem es für NIEMANDEN in der gesamten Region ein Entrinnen gibt…??!!

SO  oder SO,  FREUNDE: SCHÜTZT EUER und EUER KINDER GEIST/HIRN/LEBEN..   BABS-I  Komplexsystem LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”  etech-48@gmx.de   egon tech

Ende des Gastbeitrages

…danke an “ET” Egon Tech

Gruß an die Türken

Bericht vom Kopp Verlag

Medienberichten zufolge traf al-Qadi, der sich häufig in der Türkei aufhält und von Personenschützern des Ministerpräsidenten begleitet wurde, mit Bilal Erdoğan, um über ein reizvolles Anwesen im Wert von einer Milliarde Dollar im Istanbuler Nobelviertel Etiler zu diskutieren. Das Anwesen, das sich in öffentlichem Besitz befindet, sollte ohne öffentliche

Ausschreibung für die Hälfte seines Wertes an Investoren verkauft werden. Sollte sich dieser Vorwurf erhärten, wäre Recep Erdoğan in ernsthaften Schwierigkeiten.

Die Beziehungen al-Qadis zur Türkei und insbesondere zur Familie Erdoğan reichen schon einige Jahre zurück. Bereits 2004 enthüllte das Wall Street Journal Finanztransaktionen in einem Umfang von mehr als einer Million Dollar zwischen al-Qadi und dem türkischen Frontunternehmen Maram, über das Zahlungen an Terroristen im Jemen abgewickelt wurden. Geschäftsfreunde al-Qadis, darunter auch Maram-Manager, sind bekannte Geldgeber al-Qaidas, zu deren Gründern sie auch zählen. Al-Qadi hat diese Vorwürfe wiederholt vehement zurückgewiesen und viel Geld ausgegeben, um sich von diesen Anschuldigungen zu befreien. Zumindest aber sind seine Geschäfte in der Türkei anrüchig, und nach Äußerungen türkischer Abgeordneter der Opposition ist seine Anwesenheit in der Türkei auch illegal.

Für Ministerpräsident Erdoğan und seine Familie sind Treffen mit al-Qadi allerdings nichts Außergewöhnliches. Erdoğan selbst erklärte gegenüber türkischen Medien, al-Qadi sei ein Freund der Familie, wie İlhan Tanir, ein türkischer Journalist für die Zeitung Vatan, auf Twitter schrieb. Die Staatsanwaltschaft in Istanbul ermittelte gegen al-Qadi im Zusammenhang mit dem Anwesen in Etiler, das nach Behördenangaben bisher nicht verkauft wurde. In der englischsprachigen arabischen Zeitung The National heißt es dazu: »Al-Qadis Name befand sich auf einer Liste von Personen, die in einer zweiten Verhaftungswelle im Zusammenhang mit den Korruptionsermittlungen festgenommen werden sollten. Berichten zufolge wurden die Verhaftungen allerdings nicht vollzogen, weil der verantwortliche Staatsanwalt Muammar Akkas zwischenzeitlich von den Ermittlungen entbunden wurde. Auch Bilal wurde zusammen mit anderen ›Verdächtigen‹ befragt, hieß es unter Berufung auf Justizkreise.«

Erdoğan hält unterdessen an seiner Behauptung fest, bei den Ermittlungen, die sich gegen dubiose Geschäfte zwischen Vertretern seiner Regierung und deren Familienmitgliedern und Bauunternehmern wie etwa al-Qadi richten, handele es sich um eine »internationale Verschwörung« gegen ihn. Für ihn tragen ein »Staat im Staate« in der Türkei, die Anhänger des im amerikanischen Exil lebenden prominenten islamistischen Predigers Fethullah Gülen, der amerikanische Botschafter in der Türkei sowie eine »internationale Zinslobby« die Verantwortung.

Erdoğan schlug zurück, indem er hochrangige Polizisten entließ, die an den Ermittlungen beteiligt waren. Am Wochenende wurden 350 teilweise hochrangige Polizisten strafversetzt. Insgesamt wurden 80 hochrangige Polizisten, darunter auch die Polizeichefs von 16 türkischen Provinzen und Großstädten wie Ankara, Izmir und Antalya sowie der stellvertretende Chef der nationalen Polizei, ihres Amtes enthoben und auf niedrigere Funktionen versetzt. Betroffen waren auch Geheimdienste sowie Ermittlungsstellen gegen organisierte Kriminalität, Steuerstraftaten und Cyberstraftaten in Ankara.

Die anhaltenden Korruptionsermittlungen halten das Land weiter in Atem. So wurden Artikel veröffentlicht, in denen von Schuhkartons voller Geld die Rede war, die ein Minister in seinem Haus aufbewahrte. Diese Enthüllungen und die Versuche der Regierung, sie zu unterdrücken, drohen die Regierung des in der Türkei beliebtesten Politikers seit Atatürk in die Knie zu zwingen und belasten zugleich die türkische Wirtschaft, weil sie u.a. Maßnahmen zur Inflationsbekämpfung für Monate verhindern oder zumindest aufschieben. In Bezug auf das Treffen seines Sohnes mit al-Qadi wurde nun eine offizielle Anfrage im Parlament gestellt, auf die Erdoğan innerhalb von einem Monat antworten muss. Ob er dies auch tut oder was seiner Regierung und der Wirtschaft in dieser Zeit noch alles widerfahren könnte, bleibt offen. Aber die Aussichten sind alles andere als gut.

weitere Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_Gülen

http://www.hurriyetdailynews.com/politics-complicates-turkeys-interest-rate-policy.aspx?pageID=238&nID=60699&NewsCatID=344 

http://www.bernerzeitung.ch/ausland/amerika/911Bericht-bedroht-Buendnis-zwischen-USA-und-Saudis/story/15821678

http://www.express.de/duesseldorf/soldat-als-held-von-heerdt-steven–21–schnappte-messerstecher,2858,25842146.html

http://www.focus.de/politik/ausland/avigdor-lieberman-israels-ex-aussenminister-vergleicht-erdogan-mit-goebbels_aid_1078141.html

Avigdor LiebermanIsraels Ex-Außenminister vergleicht Erdogan mit Goebbels

Mittwoch, 21.08.2013, 19:19

Türkei, Nazis, Avigdor Lieberman, Israel, Joseph Goebbels, Recep Tayyip Erdogan

ReutersIsraels Ex-Außenminister Avidgor Lieberman

Gemeinsamkeiten mit Adolf Hitler oder seinen Schergen sind immer noch so ziemlich das Schlimmste, was man einem Politiker vorwerfen kann. So hat es nun Israels Ex-Außenminister Lieberman gemacht – er verglich den türkischen Premier Erdogan mit Joseph Goebbels.

Israels Ex-Außenminister Avigdor Lieberman hat den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan nach dessen Putschvorwürfen gegen Israel mit dem NS-Propagandachef Joseph Goebbels verglichen. Erdogan hatte Israel zuvor beschuldigt, beim Sturz des ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi die Strippen gezogen zu haben.
Lieberman sagte dazu nach israelischen Medienberichten am Mittwoch: „Wer die Vorwürfe, den Hass und die Hetze gesehen hat, wird sich darüber im Klaren sein, dass es sich hier um den Nachfolger von Goebbels handelt.“ Erdogan verbreite antisemitische Ideen, sagte der Vorsitzende der Partei Israel Beitenu (Unser Haus Israel).

Beziehungen liegen weitgehend auf Eis

Lieberman musste Ende vergangenen Jahres wegen einer Anklage wegen Untreue sein Ministeramt niederlegen. Lieberman hatte im März die offizielle Entschuldigung seines Landes bei der Türkei heftig kritisiert. Die von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ausgesprochene Entschuldigung für den Tod von neun Türken auf dem 2010 vor dem Gazastreifen von israelischen Soldaten geenterten türkischen Blockadebrecher „Mavi Marmara“ sei ein „schwerer Fehler“ gewesen, sagte er damals.
Der türkische Regierungschef hat Israel in den vergangenen Jahren immer wieder scharf kritisiert, vor allem wegen der israelischen Militäreinsätze gegen die Palästinenser. Die Beziehungen der Türkei zu Israel, die einst gut waren, liegen trotz der Entschuldigung weitgehend auf Eis.

http://www.focus.de/panorama/seiffertsagtan/proteste-in-der-tuerkei-erdogan-als-neuer-hitler-das-verharmlost-beide_aid_1013667.html

Proteste in der TürkeiErdogan als „neuer Hitler“? Das verharmlost beide

Samstag, 15.06.2013, 16:48 · von  FOCUS-Online-Redakteur    

Türkei, Nazi, Istanbul, Adolf Hitler, Faschismus, Recep Tayyip Erdogan, Deutschland, AKP

REUTERSEin Poster in Istanbul zeigt den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan als Diktator – mit deutlicher Ähnlichkeit zu Adolf Hitler

Es ist nicht nur der Oberlippenbart, der Recep Tayyip Erdogan mit Adolf Hitler verbindet – so sehen es junge Türken, die gegen den Ministerpräsidenten demonstrieren. Der Vergleich verharmlost allerdings beide.

Der anatomische Vergleich zwischen dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan und Adolf Hitler gehört zu den lustigeren Einträgen, die man im Internet zu den Protesten in der Türkei liest. „Man kann eben niemanden mit Oberlippenbart trauen“, schreibt ein deutscher User auf Twitter unter dem Hashtag #occupygezi. Spätestens die Einträge mancher Türken, die auf dem Taksim-Platz in Istanbul gegen die Politik Erdogans demonstrieren, zeigen aber, welche Dimension dieser Vergleich hat.
„Was ist der Unterschied zwischen Erdogan und Hitler?“, fragt eine Userin. Die Antwort: „Der eine hat Millionen in Gaskammern geschickt, der andere schickt Gasbomben auf Millionen.“ Das bezieht sich auf den massiven Einsatz der Polizei von Tränengas (und Wasserwerfern) und ist trotz martialischer Bilder geschmacklos. Bei allem Verständnis für die Wut in Istanbul und anderen Städten der Türkei schadet ein solcher Vergleich mit Hitler dem Kampf um mehr Freiheit.

Der Vergleich von Erdogan und Hitler hinkt

Der Vergleich mit Hitler ist für Erdogan keineswegs neu, schon 2010 wurde er mit ihm verglichen. Tatsächlich ist der Ministerpräsident so kompromisslos wie hungrig nach Macht. Es gibt gewisse Parallelen – so wurden etwa beide demokratisch gewählt. Und ja, beide haben einen Oberlippenbart.
Aber Erdogan hat etwa, um nur das schlimmste Beispiel zu nennen, keine Tötungsmaschinerie für Millionen Menschen erfunden und ist auch nicht im Begriff, das zu tun. Was sagen die Angehörigen der Opfer, wenn das Tränengas auf dem Taksim-Platz zum Synonym für Auschwitz und Dachau wird? Jeder Vergleich ist schon deshalb absurd und gefährlich. Er verharmlost aber nicht nur Hitler, sondern in gewisser Weise auch Erdogan.

Als Feindbild ist Hitler so anerkannt wie banal

Es ist verständlich, wenn die Demonstranten in ihrer Wut ein Feindbild suchen, das auf der Welt als böse anerkannt ist. Und anerkannter als Hitler ist in diesem Fall niemand. Nur liegt genau hier ein Problem. Die Griechen vergleichen Angela Merkel mit Hitler. Die amerikanische „Tea Party“ vergleicht Barack Obama mit Hitler. Erdogan vergleicht Syriens Diktator Baschar al-Assad mit Hitler.
Gerade weil die Hitler-Fratze also aufgeklebt wird, wo man einen Feind kennzeichnen will, wirkt dieser Feind so banal. Für Erdogan ist ein Vergleich mit einem Übeltäter wie Assad wohl schmerzlicher als der mit dem allgegenwärtigen Hitler.

„Operation Walküre“ gegen Erdogan?

Es ist deshalb verheerend, wenn der Mitgründer des Netzwerks StudiVZ, Ehssan Dariani, auf Facebook von einer neuen „Operation Walküre“ spricht (dumm ist es noch dazu, auch wenn er später zurückruderte). Der „Führer“ als Abziehbild des Bösen ist derart verbraucht, dass ein Vergleich mit ihm den Blick auf reale Gefahren verstellt. Da Hitler – zurecht – als Maßstab für ein absolut grausames Regime gilt, fiele es Erdogan überdies leicht, den Vergleich zu widerlegen.

Der türkische Ministerpräsident nutzt den Islam und versöhnt sich mit den Kurden, um nach seiner Amtszeit ein Präsident mit weitreichenden Befugnissen zu werden. Diese Politik ist so berechnend wie geschickt. Wer „Hitler“ schreit oder schreibt, der appelliert dagegen an einen abgestumpften Instinkt. Es ist gut, dass Türken gegen diese Politik auf die Straße gehen. Es ist aber schlecht, wenn einige von ihnen mit Hitler-Vergleichen von der eiskalten Berechnung ablenken, mit der Erdogan agiert.

http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/korruptionsskandal-israels-aussenminister-awigdor-lieberman-tritt-zurueck_aid_882232.html

KorruptionsskandalIsraels Außenminister Awigdor Lieberman tritt zurück

Freitag, 14.12.2012, 15:25

Rücktritt, Awigdor Lieberman, Korruptionsskandal, Israel, Außenminister

REUTERSIsraels Außenminister Avigdor Lieberman

Israels Außenminister Awigdor Lieberman hat seinen Rücktritt angekündigt. Zuvor war der Hardliner in die Kritik geraten, weil er sich illegal Informationen zu laufenden Ermittlungen beschafft hatte.

Vor der Ankündigung des Rücktritts hatte die linksliberale Merez-Partei beim Obersten Gericht eine Klage auf Entlassung von Außenminister Avigdor Lieberman eingereicht. Das Gericht solle Regierungschef Benjamin Netanjahu zwingen, den ultrarechten Politiker zu entlassen, berichtete die Zeitung „Times of Israel“.
Zuvor hatte Generalstaatsanwalt Jehuda Weinstein am Donnerstag angekündigt, Lieberman wegen Betrugs und Vertrauensbruchs anzuklagen. Dabei geht es um die Beförderung eines israelischen Diplomaten, der Lieberman zuvor illegal über Details von Ermittlungen wegen Korruptionsvorwürfen informiert hatte.
Bei den Ermittlungen gegen Lieberman war der Vorwurf des Betrugs, der Geldwäsche und des Vertrauensbruchs im Raum gestanden. Lieberman soll als Abgeordneter und Minister zwischen 2001 und 2008 mehrere Millionen Dollar von Geschäftsleuten über Scheinfirmen erhalten haben. Ankläger Weinstein schätzt die Beweislage bei diesen Vorwürfen inzwischen aber als zu dünn ein.

Kommentar auf der Honigmann sagt:

wilhelmderzweite

leicht gesagt, wenn das BRD-Regime ein Vernichtungskrieg gegen uns führt. Vortrag von Walendy vom 1. November 1996 mit dem Titel „Die Lage der ‘freien, demokratischen BRD’”. Zitat von Churchill bei 1:00: ” Die Deutschen sollen Sklaven werden und sollen Sklaven bleiben für immer.” Walendy dazu: Und er als britischer Premier wusste, wie man Kolonialpolitik betreibt und wie man Sklaven herrichtet. So läuft es nun seit fast 70 Jahren…

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